BergerPIGEONS > Blog > Testimonials > Hardy Krüger und der Jahrgang hinter dem Asvogel
Hardy Krüger și generația din spatele lui Asvogel
Fünf Tauben tauchen gemeinsam vor dem Schlag auf, die Anspannung einer ganzen Woche löst sich. Für Hardy Krüger wird der letzte Flug zum emotionalen Höhepunkt der Saison 2026. Einer der Heimkehrer gehört zum Jahrgang 2025, den er bereits als Jungtaube mit BergerPIGEONS-Produkten versorgt hatte.
Hardy hatte seine ersten Tauben erst später erwartet. Um 14:09 Uhr kamen fünf auf einmal. Nach rund 500 Kilometern standen plötzlich mehrere Heimkehrer vor dem Schlag, und für einen Moment konnte er kaum erfassen, was gerade geschah.
Unter den Heimkehrern waren seine herausragenden Vögel, darunter der Jährige, der 2026 national ganz nach vorn fliegen sollte. Hardy erzählt von diesem Moment nicht als routinierter Sieger, sondern als Züchter, der selbst kaum glauben konnte, was er sah. Der Flug war für ihn der emotionalste der Saison. Die Anspannung fiel erst ab, als die Tauben tatsächlich da waren.
Im Gespräch werden für dieses Reisejahr folgende Ergebnisse genannt: erster nationaler Asvogel der Jährigen, zweiter nationaler Asvogel Allround und Rang 13 in der Deutschen Verbandsmeisterschaft. Doch die interessanteste Frage lautet nicht, wie viele Preise Hardy gewonnen hat. Sie lautet, weshalb er gerade in der entscheidenden Woche nichts Grundsätzliches mehr ändern wollte.
Der letzte Flug beginnt lange vor dem Auflass
Der Saisonbeginn hatte diesen Ausgang noch nicht vorweggenommen. Hardy erzählt von schwierigen Bedingungen und Verlusten in den ersten Wochen. Ein früher gemeinsamer Auflass mit mehreren Tausend Tauben gab ihm dann ein anderes Gefühl: Mehrere seiner Tiere lagen nach seiner Erinnerung weit vorn. Das war für ihn ein erstes Zeichen, dass die Mannschaft mehr leisten könnte als nur eine ordentliche Saison.
Die größere Konkurrenz hatte dabei einen eigenen Reiz. Hardy schildert, dass zuvor getrennte Gruppen wieder zusammengekommen waren. Gegen viele Tauben zu bestehen, motivierte ihn nach Jahrzehnten im Sport erneut. Für ihn bekam ein Spitzenresultat dadurch zusätzliches Gewicht. Seine Begeisterung galt dem direkten sportlichen Vergleich und einer Mannschaft, die sich darin behauptete.
Vor dem Schlussflug erfuhr Hardy telefonisch, wie gut sein Jähriger in der Wertung lag. Für die Jährigenwertung schien die Ausgangslage bereits stark; für die zusätzliche nationale Allroundwertung spielte der anstehende 500-Kilometer-Flug nach seiner Darstellung noch eine Rolle. Einsetzen bedeutete, die Entscheidung den Tauben und dem Flugverlauf zu überlassen. Genau diese Ungewissheit erklärt die Anspannung, mit der er auf die Heimkehr wartete.
Hardy setzte die Tauben. Er wollte später nicht sagen müssen, er habe in der Vorbereitung etwas versäumt. Dafür organisierte er auch seinen Berufsalltag um: In den entscheidenden Tagen nahm er sich bewusst Zeit für die Tiere, kontrollierte die Fütterung und hielt an den eingeübten Abläufen fest. Er änderte nicht das ganze Programm, sondern achtete darauf, es möglichst genau umzusetzen. Besonders am Einsatztag hatte er die Energieversorgung im Blick.
Diese Haltung ist das Ergebnis eigener Fehler. Hardy erinnert sich an eine frühere Saison, in der er vor einem wichtigen Flug mit zusätzlicher Motivation experimentierte. Die Erwartungen waren hoch, die Maßnahme sollte den letzten Ausschlag geben. Stattdessen kamen seine besten Tauben enttäuschend zurück. Er zieht daraus eine einfache, aber nicht triviale Lehre: Wer über Wochen ein funktionierendes System aufgebaut hat, sollte es nicht kurz vor dem Ziel aus Nervosität verlassen.
Sein sinngemäß redigierter Kernsatz lautet: „Wenn eine Saison gut läuft, mache ich weiter wie bisher. Wer in der letzten Woche plötzlich etwas Besonderes versucht, riskiert, das funktionierende System zu stören.“ Es ist die Erfahrung eines Züchters, der seit Jahrzehnten auf hohem Niveau reist und trotzdem bereit ist, über eigene Fehlentscheidungen zu sprechen.
Der Zuchtschlag ist der eigentliche Schlüssel
Ein besonderes Tier lässt sich für Hardy nicht einfach durch eine andere Einrichtung oder eine neue Maßnahme ersetzen. Er spricht davon, wie selten ihm in rund drei Jahrzehnten jene Ausnahmevögel begegnet seien, die eine Saison auf ein anderes Niveau heben. Der Aufwand, solche Tauben zu züchten, macht verständlich, weshalb er ihre Bedeutung so hoch einschätzt.
Seine Antwort auf diese Seltenheit ist die Weiterarbeit im Zuchtschlag. Jedes Jahr sollen gute Reisetauben die züchterische Grundlage erneuern. Damit akzeptiert er auch, dass nicht jedes Jahr dieselbe sportliche Spitze erreicht wird. Wenn besonders gute Tiere in die Zucht wechseln, muss sich die nächste Mannschaft erst entwickeln. Langfristige Stärke verlangt für ihn, über die laufende Saison hinauszudenken.
Deshalb formuliert er eine klare Priorität: Nicht der Reiseschlag, sondern der Zuchtschlag ist für ihn der Schlüssel. Seine besten Reisetauben sollen nicht allein Medaillen sammeln, sondern später zur nächsten Generation beitragen. Eine starke Linie entsteht nicht durch einen berühmten Namen auf dem Papier, sondern durch wiederholt geprüfte Leistung und gezielte Verpaarung.
Hardy nennt seine traditionsreichen Linien um Carl Lewis, Black Pearl und Black Power. Besonders eindrücklich ist die Geschichte eines Vogels, den er zurückholte, weil dessen Abstammung mehrfach auf Carl Lewis zurückführte. Für ihn war diese Konzentration auf eine über Jahrzehnte erfolgreiche Grundlage kein Selbstzweck. Sie verband nach seiner Darstellung eine bekannte Familie mit überprüfbaren Leistungen.
Wer heute neu beginnen würde, sagt Hardy, sollte nicht wahllos Tauben aus möglichst vielen Schlägen zusammentragen. Besser sei es, mit einer klaren Basis zu arbeiten, die besten Tiere zu prüfen und über mehrere Generationen eine eigene Familie aufzubauen. Auch die Resultate bei anderen Züchtern und in One-Loft-Rennen sind für ihn interessante Hinweise. Ein Stammbaum allein gewinnt keinen Preis; er kann aber helfen, eine bewährte Leistungslinie zu erkennen.
Training lieber Qualität als eine volle Stunde
Hardy reist ausschließlich mit Vögeln. Am Haus setzt er nach seiner Beschreibung eher auf etwa 20 bis 30 Minuten zügigen Flug am Morgen und am Nachmittag als auf möglichst lange Einheiten. Wie viel er verlangt, hängt auch vom Wetter und von der Belastung durch die Wettflüge ab. Die Tauben sollen am Wochenende leistungsfähig sein; die Trainingsdauer ist für ihn kein Selbstzweck.
Regelmäßige private Straßentrainings während der Reise gehören nicht zu seinem Programm. Vor dem Einsetzen gibt es einen festen Motivationstag, an dem die Weibchen für eine begrenzte Zeit zu den Vögeln kommen. Hardy beobachtet, dass die Vögel danach gut fressen. Auch das gehört für ihn zur Vorbereitung. Am Einsatztag selbst arbeitet er mit dem vertrauten Nest- beziehungsweise Zellenreiz, bevor die Tiere in den Korb gehen.
Im selben Interview erklärt Tom van Gaver, weshalb für sein System der totalen Witwerschaft ein wöchentliches Straßentraining von etwa 45 Kilometern wichtig ist. Beide Spitzenzüchter erreichen mit unterschiedlichen Methoden herausragende Resultate. Das macht die Gegenüberstellung so lehrreich: Nicht die Kopie einzelner Maßnahmen führt zwangsläufig zum Erfolg, sondern ihre sinnvolle Einbindung in ein konsistentes Gesamtkonzept.
Gesundheit erst untersuchen, dann entscheiden
Vor der Saison lässt Hardy seine Tauben tierärztlich untersuchen. Er legt dabei Wert auf Laboruntersuchungen einschließlich bakteriologischer Diagnostik. Für 2026 schildert er Proben von sechs Tieren und eine darauf folgende Behandlung im Frühjahr. Dazu gehörte nach seiner Darstellung auch eine längere Antibiotikagabe. Dieses Vorgehen bildet den Hintergrund seiner Haltung während der Reise: Erst kontrollieren und begründet entscheiden, dann eine gut reisende Mannschaft möglichst in ihrem Rhythmus lassen.
Während der eigentlichen Reisesaison will er möglichst ohne Antibiotikagaben auskommen, solange die Tauben gesund sind und leistungsfähig bleiben. Seine Vorsicht hat auch eine persönliche Vorgeschichte. Er erinnert sich an Black Pearl und eine Saison, in der er wegen Problemen bei einzelnen Tieren vorsorglich die ganze Mannschaft behandelte. Nach seiner Einschätzung verloren ausgerechnet die zuvor sehr gut fliegenden Tauben daraufhin ihre Form. Ob die Behandlung allein dafür verantwortlich war, lässt sich rückblickend nicht beweisen. Für Hardy war die Erfahrung dennoch prägend.
Seine Praxis ist damit nicht als genereller Verzicht auf tierärztliche Therapie zu verstehen. Vielmehr unterscheidet er zwischen diagnostisch begründeten Maßnahmen vor der Saison und unnötigen Eingriffen in eine gesunde, gut funktionierende Reisemannschaft. Diese Differenzierung ist wichtig – gerade im leistungsorientierten Brieftaubensport.
BergerPIGEONS vom Jungtaubenjahr 2025 in die Saison 2026
Die zeitliche Verbindung ist dabei wesentlich: Hardy begann mit BergerPIGEONS-Produkten bereits bei den Jungtauben des Jahrgangs 2025. Der 2026 erfolgreiche jährige Asvogel stammt aus genau diesem Jahrgang und wurde somit schon als Jungtaube entsprechend versorgt. Die Produkte kamen bei ihm nicht erst hinzu, als seine außergewöhnliche Saison als Jähriger bereits sichtbar war.
Im Interview erinnert Alfred Berger an den damaligen Kontakt und den Vorschlag, die neue Versorgung zunächst bei den Jungtauben zu erproben. Hardy bestätigt diesen Einstieg. Damit lässt sich ein zusammenhängender Weg von der Jungtaubensaison 2025 zur Reisesaison 2026 beschreiben. Daraus folgt jedoch kein Beleg, dass die Versorgung die späteren Asvogelplatzierungen verursacht hat. Hardy selbst nennt auch die Qualität des Zuchtjahres als möglichen Teil der Erklärung.
Seine Bilanz der Jungtaubensaison 2025 fiel positiv aus. Hardy berichtet von neun Einsätzen und lediglich ungefähr vier bis fünf verlorenen Jungtauben. Die Tiere seien über die Wochen in gutem Zustand gewesen und hätten regelmäßig zuverlässig heimgefunden. Er betont selbst, dass er nicht sagen könne, wodurch genau die geringe Verlustzahl zustande kam. Das Ergebnis war für ihn aber ein Anlass, die Versorgung nach dem BergerPIGEONS System auch bei den alten Reisetauben 2026 weiterzuführen.
Für Hardy zählt dabei besonders die Vereinfachung. Er möchte nicht täglich eine Vielzahl von Zusätzen über das Futter geben. Im Gespräch beschreibt er, dass er 2026 nur an wenigen Tagen überhaupt etwas über das Futter verabreichte – beispielsweise Protein zur Regeneration nach dem Wettflug und an einem weiteren Tag die von ihm verwendeten gelben Tropfen. Die übrige Versorgung sollte möglichst wenig Aufwand verursachen und die Futteraufnahme nicht unnötig beeinträchtigen.
Über Alfred Berger sagt Hardy, dass er dessen Arbeit seit vielen Jahren kenne und Vertrauen in seine physiologischen Kenntnisse und Produktentwicklung habe. Das ist ein persönliches Vertrauensurteil, kein wissenschaftlicher Wirkungsbeleg. Seine eigentliche Aussage über das System ist konkreter: Weniger verschiedene Anwendungen bedeuten für ihn mehr Übersicht und eine Versorgung, die sich in seinen Arbeitsalltag integrieren lässt.
Er bringt ein Problem auf den Punkt, das viele Züchter kennen. Wer jeder neuen Empfehlung folgt und jedes angepriesene Produkt ausprobieren will, hat irgendwann nicht mehr genügend Tage in der Woche. Die Kunst bestehe darin, eine Auswahl zu treffen, die zur eigenen Mannschaft passt, und dabei zu bleiben. Gerade in einem Spitzenjahr wie 2026 gewinnt diese Aussage Gewicht, weil sie nicht von theoretischer Vereinfachung handelt, sondern von praktiziertem Management.
Was bleibt, wenn der letzte Preisflug vorbei ist
Dass Hardy und Tom inzwischen Tauben austauschen, passt zu dieser Verbindung aus eigener Basis und Offenheit. Hardy schätzt an Toms Familie vor allem, dass sie sich unter einem anspruchsvollen Reiseprogramm bewährt. Er sucht damit eine züchterische Ergänzung zu seiner eigenen Arbeit. Was eine solche Verbindung tatsächlich bringt, muss sich erst an den Nachkommen zeigen. Auch nach einem herausragenden Reisejahr bleibt diese Frage offen.
Sein Rat an jüngere Züchter ist ebenso deutlich: Eine eigene Linie und ein eigener Weg entstehen nicht in ein oder zwei Jahren. Man muss Fehler machen, daraus lernen und darf dieselben Fehler möglichst nicht wiederholen. Man muss vor allem lernen, selbst zu entscheiden, statt jedem kurzfristigen Trend zu folgen.
Als die fünf Tauben um 14:09 Uhr vor dem Schlag auftauchten, war die Arbeit der Saison getan. Der Moment war emotional, weil er ungewiss geblieben war. Hardy konnte die Tauben vorbereiten, aber ihren Heimflug nicht kontrollieren. Dass die Entscheidung am Ende so eindrucksvoll ausfiel, machte den Erfolg besonders. Hinter diesen wenigen Sekunden standen Jahrzehnte Zuchtarbeit, ein klarer Trainingsrhythmus, gezielte Gesundheitskontrolle und die Disziplin, im entscheidenden Moment nicht nervös zu werden.
Hardy Krüger berichtet für die Saison 2026 von herausragenden nationalen Ergebnissen. Dazu zählen der 1. nationale Asvogel der Jährigen, der 2. nationale Asvogel Allround und Platz 13 in der Deutschen Verbandsmeisterschaft. Besonders emotional war für ihn der letzte Preisflug über rund 500 Kilometer, bei dem gleich fünf seiner Tauben gemeinsam am Schlag eintrafen. Hinter diesen Erfolgen stehen nach seiner Darstellung jahrzehntelange Zuchtarbeit, konsequente Vorbereitung und ein bewährtes Versorgungssystem.
Hardy Krüger begann bereits 2025, seine Jungtauben mit BergerPIGEONS-Produkten zu versorgen. Er berichtet von einer erfolgreichen Jungtaubensaison mit neun Einsätzen und lediglich etwa vier bis fünf Verlusten. Besonders wichtig war ihm die einfache Integration der Versorgung in seinen Alltag. Aufgrund seiner positiven Erfahrungen führte er das System 2026 auch bei seinen älteren Reisetauben fort. Einen direkten ursächlichen Zusammenhang zwischen den Produkten und seinen sportlichen Erfolgen behauptet er ausdrücklich nicht.
Hardy Krüger setzt beim Brieftaubentraining auf Qualität statt auf möglichst lange Flugzeiten. Seine Reisevögel trainieren am Haus üblicherweise etwa 20 bis 30 Minuten morgens und nachmittags. Die Belastung passt er an Wetterbedingungen und Wettflüge an. Regelmäßige private Straßentrainings während der Reisesaison gehören nicht zu seinem Programm. Entscheidend ist für ihn, dass die Tauben zum Wochenende leistungsfähig sind und die Vorbereitung einem konsequenten Rhythmus folgt.
Für Hardy Krüger beginnt langfristiger Erfolg im Zuchtschlag. Besonders leistungsstarke Reisetauben sollen später zur Weiterentwicklung seiner eigenen Taubenfamilie beitragen. Dabei setzt er auf bewährte Linien wie Carl Lewis, Black Pearl und Black Power. Er empfiehlt, nicht wahllos Tauben unterschiedlicher Herkunft zusammenzutragen, sondern über mehrere Generationen eine eigene, leistungsgeprüfte Familie aufzubauen. Ein guter Stammbaum ist für ihn eine Grundlage, ersetzt aber niemals die tatsächliche Leistung.
Hardy Krüger möchte seine Brieftauben versorgen, ohne täglich zahlreiche unterschiedliche Ergänzungen einsetzen zu müssen. Im BergerPIGEONS-System schätzt er besonders die Übersichtlichkeit und den geringeren Aufwand. Während der Saison 2026 verabreichte er nach eigener Aussage nur an wenigen Tagen zusätzliche Produkte über das Futter. Seine Erfahrung zeigt, wie wichtig ihm ein durchdachtes und dauerhaft umsetzbares Versorgungskonzept ist. Ständige Produktwechsel und kurzfristige Experimente möchte er vermeiden.
Welche Erfolge erzielte Hardy Krüger im Brieftauben-Reisejahr 2026?
Hardy Krüger berichtet für die Saison 2026 von herausragenden nationalen Ergebnissen. Dazu zählen der 1. nationale Asvogel der Jährigen, der 2. nationale Asvogel Allround und Platz 13 in der Deutschen Verbandsmeisterschaft. Besonders emotional war für ihn der letzte Preisflug über rund 500 Kilometer, bei dem gleich fünf seiner Tauben gemeinsam am Schlag eintrafen. Hinter diesen Erfolgen stehen nach seiner Darstellung jahrzehntelange Zuchtarbeit, konsequente Vorbereitung und ein bewährtes Versorgungssystem.
Welche Erfahrungen machte Hardy Krüger mit BergerPIGEONS bei seinen Brieftauben?
Hardy Krüger begann bereits 2025, seine Jungtauben mit BergerPIGEONS-Produkten zu versorgen. Er berichtet von einer erfolgreichen Jungtaubensaison mit neun Einsätzen und lediglich etwa vier bis fünf Verlusten. Besonders wichtig war ihm die einfache Integration der Versorgung in seinen Alltag. Aufgrund seiner positiven Erfahrungen führte er das System 2026 auch bei seinen älteren Reisetauben fort. Einen direkten ursächlichen Zusammenhang zwischen den Produkten und seinen sportlichen Erfolgen behauptet er ausdrücklich nicht.
Wie trainiert Hardy Krüger seine Brieftauben für erfolgreiche Preisflüge?
Hardy Krüger setzt beim Brieftaubentraining auf Qualität statt auf möglichst lange Flugzeiten. Seine Reisevögel trainieren am Haus üblicherweise etwa 20 bis 30 Minuten morgens und nachmittags. Die Belastung passt er an Wetterbedingungen und Wettflüge an. Regelmäßige private Straßentrainings während der Reisesaison gehören nicht zu seinem Programm. Entscheidend ist für ihn, dass die Tauben zum Wochenende leistungsfähig sind und die Vorbereitung einem konsequenten Rhythmus folgt.
Warum ist der Zuchtschlag für Hardy Krüger der Schlüssel zum Erfolg im Brieftaubensport?
Für Hardy Krüger beginnt langfristiger Erfolg im Zuchtschlag. Besonders leistungsstarke Reisetauben sollen später zur Weiterentwicklung seiner eigenen Taubenfamilie beitragen. Dabei setzt er auf bewährte Linien wie Carl Lewis, Black Pearl und Black Power. Er empfiehlt, nicht wahllos Tauben unterschiedlicher Herkunft zusammenzutragen, sondern über mehrere Generationen eine eigene, leistungsgeprüfte Familie aufzubauen. Ein guter Stammbaum ist für ihn eine Grundlage, ersetzt aber niemals die tatsächliche Leistung.
Warum setzt Hardy Krüger bei der Versorgung seiner Brieftauben auf ein einfaches System?
Hardy Krüger möchte seine Brieftauben versorgen, ohne täglich zahlreiche unterschiedliche Ergänzungen einsetzen zu müssen. Im BergerPIGEONS-System schätzt er besonders die Übersichtlichkeit und den geringeren Aufwand. Während der Saison 2026 verabreichte er nach eigener Aussage nur an wenigen Tagen zusätzliche Produkte über das Futter. Seine Erfahrung zeigt, wie wichtig ihm ein durchdachtes und dauerhaft umsetzbares Versorgungskonzept ist. Ständige Produktwechsel und kurzfristige Experimente möchte er vermeiden.
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